10 Empfehlungen für das Packen von Umzugskartons

Mann tragt Kartonboxen

10 Empfehlungen für das Packen von Umzugskartons

Es lohnt sich, den Hausrat vor dem Verpacken in Kartons genau auszusortieren. Auf diese Weise können…

Checkliste: Umzugskisten packen

1. Erst einmal aussortieren

Es lohnt sich, den Hausrat vor dem Verpacken in Kartons genau auszusortieren. Auf diese Weise können Sie in Zukunft bestimmen, was Sie wirklich brauchen, anstatt unnötige Kartons zu schleppen.

2. Zeitpunkt und Packreihenfolge

Dinge, die nicht mehr benötigt werden, sollten zuerst eingepackt werden. Dazu gehören Kleidung ausserhalb der Saison, Bücher oder Brettspiele. Mit dem Packen dieser Kartons sollten Sie eine Woche vor dem Umzug beginnen.

3. Kartons bedacht einpacken

Raum für Raum zu packen ist die beste Strategie beim Packen von Kisten. Betrachten Sie zunächst die notwendigen Gegenstände für jeden Raum in der neuen Wohnung. Beispielsweise sollte eine Kaffeemaschine leicht zu finden sein – so können Sie in den neuen vier Wänden genüsslich Ihren Kaffe geniessen.

4. Kartongrösse und Stabilität

Es gibt im Fachhandel für verschiedene Bedürfnisse geeignete Kisten – zum Beispiel für besonders schwere Gegenstände oder Zerbrechliches. Stabile Umzugskisten können nicht so einfach einreissen. Ausserdem ist die Grösse der Umzugskartons wichtig: Denn im Transporter können Kisten, die die gleiche Grösse haben, sicherer und besser gestapelt werden.

5. Zu schwere Kartons

Kisten, die voll bepackt sind und die man nicht mehr schliessen kann, können nicht gut gestapelt werden und zudem sind sie schwer zu tragen. Idealerweise sollte ein Umzugskarton maximal 20 Kilo Gewicht haben.

6. Verpacken von Büchern

Mann tragt Umzugskarton mit Buechern

Man sollte für den Transport von Büchern sogenannte Bücherkisten verwenden. Denn diese haben verstärkte Böden und Wände und halten hohem Gewicht stand. Achtung: Die Kisten sollten aber trotzdem 20 Kilogramm nicht überschreiten. Hilfreicher Tipp: Legen Sie die Bücher am besten Buchrücken an Buchrücken in die Kiste, denn so können die Bücher nicht ineinander fallen und sich gegenseitig beschädigen.

7. Zugang zu den Grifflöchern freilassen

Wenn die Grifflöcher durch den Inhalt der Kisten versperrt sind, lassen sie sich nicht mehr so leicht anpacken. Deshalb sollte man während des Packens unbedingt darauf achten, dass die Grifflöcher freibleiben.

8. Richtiges Packmaterial

Das Füll- oder Packmaterial verhindert, dass der Kartoninhalt nicht beschädigt wird. Das kann beispielsweise Kleidung, Geschirrtücher, Luftpolsterfolie oder auch Zeitungspapier sein. Achtung: Die Zeitung kann durch die Druckerschwärze eventuell abfärben.

9. Gegenstände bruchsicher einpacken

Zerbrechliche Gegenstände müssen unbedingt in Luftpolsterfolie eingepackt werden. Dazu müssen Kartons mit stabilisierendem Einsatz verwendet werden. Packpapiere eignet sich gut, um die Lücken im Karton auszufüllen. Ausserdem können Sie die Kartons, die mit fragilem Inhalt beladen sind markieren, dies bietet noch mehr Sicherheit für Ihr Umzugsgut.

10. Beschriftung der Kisten

Die Beschriftung auf den Umzugskisten ersparen Zeit und Kraft. So kann dafür gesorgt werden, dass die Kartons in der neuen Bleibe gleich in die richtigen Zimmer abgestellt werden.

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FAQ:

Wie viele Umzugskisten benötigt man für eine Vier-Zimmer-Wohnung?
Man braucht in etwa 60 Kartons für eine Vier-Zimmer-Wohnung mit vier Personen.
Sie können sich auch die ganze Arbeit sparen, indem Sie die Profis vom Umzugsfuchs beauftragen.
Wir helfen Ihnen gerne mit Rat und Tat, Ihren Umzug reibungslos durchzuführen. Rufen Sie uns doch gleich an, wir freuen uns auf Sie!

Wann ist der richtige Zeitpunkt, um Umzugskisten zu packen?
Die ersten Kartons sollten circa 1 Woche vor dem eigentlichen Umzug fertig gepackt sein. Zuerst sollten Sie die Gegenstände in Kisten verpacken, die Sie vor dem Umzug sicherlich nicht mehr brauchen. Das könnten beispielsweise Schlittschuhe, Bücher oder Kleider sein.

Wie sollte man Schuhe beim Umzug einpacken?
Es ist empfehlenswert, Schuhe mit altem Papier oder Socken auszufüllen und in Kartons zu packen. Achten Sie darauf, dass sich keine spitzen oder scharfen Gegenstände in den Umzugskartons befinden. Denn so besteht die Gefahr, dass die Schuhe beschädigt werden.

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Edelstahloberflächen wieder zum Glänzen bringt. Mit herkömmlichen Hausmitteln Edelstahl reinigen!

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Edelstahloberflächen wieder zum Glänzen bringt.
Mit herkömmlichen Hausmitteln Edelstahl reinigen!

Edelstahl sieht weniger elegant aus, wenn es mit Fettspritzern, Fingerabdrücken und anderen Verunreinigungen übersät ist.

Edelstahloberflächen wieder zum Glänzen bringt.
Mit herkömmlichen Hausmitteln Edelstahl reinigen!

Edelstahl sieht weniger elegant aus, wenn es mit Fettspritzern, Fingerabdrücken und anderen Verunreinigungen übersät ist. Wie Sie Edelstahl mit herkömmlichen Hausmitteln wieder zum Glänzen bringen, zeigen wir Ihnen in diesem Artikel.

Insbesondere in Küchen ist das Material Edelstahl oft vertreten: Herd, Dunstabzugshaube und Spüle glänzen nicht mehr? Dann werden Ihnen bestimmt diese hilfreichen Tipps und Hausmittel helfen!

Einige Hausmittel für die Reinigung von Edelstahl

Backpulver

Um fettige Flecken auf Edelstahl zu entfernen, können Sie Backpulver verwenden. Geben Sie etwas Backpulver auf einen feuchten Schwamm und tragen Sie das Gemisch auf die verschmutzte Stelle auf. Anschliessend wischen Sie den Fleck mit einem mit Wasser angefeuchteten Tuch ab.

Natron

Mit Natron werden Sie Schlieren auf Edelstahl wieder los! Hierzu können Sie drei Esslöffel Natron mit einem Esslöffel Wasser mischen und die Mischung mit einem Tuch direkt auf den Schmutz auftragen. Beim Auftragen der Mischung ist es besonders wichtig, auf die Struktur des Edelstahls zu achten und nicht entgegen der Richtung zu reiben! Nach einer kurzen Einwirkzeit, können Sie alles mit einem Lumpen und klarem Wasser sauber wischen.

Zitronensäure

Nicht nur gegen Kalk ist Zitronensäure effektiv: Auch andere Verschmutzungen kann man mit diesem Hausmittel ganz gut entfernen. Sie sollten bei der Verwendung von Zitronensäure und Wasser allerdings unbedingt Handschuhe verwenden, da Zitronensäure die Haut reizen kann. Sie müssen für die Anwendung Zitronensäure mit Wasser mischen, und das Ganze mit einem Tuch auf der Edelstahlfläche verteilen. Wir empfehlen Ihnen, die Mischung bei hartnäckigen Verschmutzungen etwa 10 Minuten einwirken zu lassen und dann mit einem Tuch und Leitungswasser nachzuwischen.

Essig

Für die Entfernung von Kalkflecken eignet sich Essig besonders gut. Hierfür können Sie eine Essiglösung aus einem Teil Essigessenz und drei Teilen Leitungswasser herstellen. Anschliessend müssen Sie die Mischung auf einen Lappen geben und diesen dann etwa eine Stunde auf den Kalkflecken liegen und einwirken lassen. Zu guter Letzt wird mit einem Schwamm und klarem Wasser nachgewischt.

Polieren von Edelstahl

Nachdem Sie den Edelstahl gereinigt haben, können Sie etwas Babyöl oder Olivenöl auftragen, um die Arbeit abzuschliessen. Zum Abschluss des Poliervorgangs wird das Öl mit einem Tuch auf dem Edelstahl verteilt. Lassen Sie es einige Minuten einwirken und beginnen Sie dann erneut, das Öl einzureiben.

Dunstabzugshaube aus Edelstahl reinigen

Dunstabzugshaube reinigen

Eine über dem Herd angebrachte Dunstabzugshaube erfordert eine sorgfältige Reinigung. Für die Grundpflege genügt ein mit Wasser angefeuchtetes Mikrofaser-Reinigungstuch. Achten Sie darauf, das Tuch nach dem Gebrauch gründlich zu reinigen, um zu verhindern, dass sich das Fett überall verteilt.

Was sollte man bei Flugrost tun?

Rost zeigt sich auf Edelstahlbesteck oft als hässliche braune oder rote Flecken. Der Edelstahl selbst rostet jedoch selten. Stattdessen löst sich der Rost in der Spülmaschine typischerweise von anderen Gegenständen und setzt sich auf dem Besteck ab. Drei Hausmittel, die diese Flecken entfernen können, sind:

  1. Öl und Essig: Beides eins zu eins mischen, einen Schwamm damit tränken und Gabel, Messer und Co. damit ordentlich abreiben. Anschliessend unter fliessendem Wasser abspülen.
  2. Zitronensaft: Zuerst das Besteck mit Wasser anfeuchten, Zitronensaft auf einen Lumpen geben und das Besteck damit einreiben, bis die Flecken nicht mehr da sind. Zu guter Letzt feucht abwischen.
  3. Cola: Legen Sie das Besteck in einen Behälter mit Cola und spülen Sie es nach einer kurzen Einwirkzeit mit Leitungswasser ab.

Beim Reinigen von Edelstahl sollten Sie auf folgende Dinge verzichten

Stahlwolle sollte nicht auf Edelstahloberflächen verwendet werden. Es kann das Material beschädigen. Gleiches gilt für die Verwendung von Bleichmitteln, Desinfektionsmitteln oder Scheuermilch. Wenn Sie diese Substanzen auf Edelstahl verwenden, können diese das Material angreifen und seine Qualität beeinträchtigen.

Kochgeschirr aus Edelstahl korrekt säubern

Es ist wichtig, beim Reinigen von Edelstahltöpfen und -pfannen Stahlwolle und andere Mittel zu vermeiden. Das Schrubben mit Stahlwolle könnte die Legierung beschädigen. Weichen Sie sie stattdessen etwa 10 Minuten lang in Seifenwasser ein und schrubben Sie dann die Rückstände mit einem Lappen ab.

Sollten Sie bei der Reinigung Ihres Haushalts Hilfe benötigen, können Sie gerne die Profis vom Umzugsfuchs kontaktieren. Das Profiteam vom Umzugsfuchs hat sich auf Umzug und Reinigung spezialisiert. Profitieren Sie von unserer Erfahrung und Professionalität und kontaktieren Sie uns gleich. Wir freuen uns auf Sie!

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FAQ:

Wie kann man Edelstahloberflächen streifenfrei sauber bekommen?
Ein beliebtes Hausmittel für streifen- und fettfreien Edelstahl ist die Verwendung von Spülmittel. Einfach ein Mikrofasertuch in warmes Wasser legen, das Wasser ausdrücken und 1-2 Tropfen Spülmittel auf das Tuch geben. Reiben Sie dann den Edelstahl mit dem Tuch ab, um ihn zu reinigen.

Wie kann man Edelstahlflächen vor Fingerabdrücken schützen?
Ballistol bietet neben dem Säureschutz mehrere Vorteile. Ausserdem schützt es vor alkalischen Fingerabdrücken, weshalb es in vielen Profiküchen auf Edelstahloberflächen eingesetzt wird. Zusätzlich neutralisiert Ballistol Schweiss und den pH-Wert der Hände.

Was ist eine gebürstete Edelstahlfläche und wie wird sie richtig gereinigt?
Gebürsteter Edelstahl hat eine raue Oberfläche mit einem matten Finish. Beim sogenannten Bürsten entsteht auf der Edelstahlfläche eine optisch ansprechende Struktur. Hier können sich durchaus kleine Rillen auf der Edelstahloberfläche bilden. Beim Reinigen von gebürsteten Edelstahloberflächen ist es daher sehr wichtig, nur in Schliffrichtung zu reinigen, um die Schmutzpartikel tatsächlich effektiv zu entfernen. Normales Spülmittel und warmes Wasser auf einem Microfasertuch sind für die Säuberung ausreichend.

Renovierung einer Raucherwohnung. Rauchgeruch und Nikotinablagerungen effektiv beseitigen

Beschilderung. Bitte nicht rauchen

Renovierung einer Raucherwohnung.
Rauchgeruch und Nikotinablagerungen effektiv beseitigen

Wenn Raucher längere Zeit in einer Wohnung leben, sammeln sich Nikotin und Rauchgas an Wänden, Decken…

Renovierung einer Raucherwohnung.
Rauchgeruch und Nikotinablagerungen effektiv beseitigen

Wenn Raucher längere Zeit in einer Wohnung leben, sammeln sich Nikotin und Rauchgas an Wänden, Decken, Türen und Fenstern an. Die Entfernung dieser Ablagerungen ist bei der Renovierung einer Raucherwohnung unerlässlich.

In Wohnräumen, in welchen über einen langen Zeitraum hinweg regelmässig und extrem geraucht wurde, setzt sich auf den Oberflächen der Wände ein Nikotinfilm ab. Diesen Nikotinfilm kann man sehr schwer mit Hausmitteln wieder entfernen. Nur mit Wandfarbe überstreichen hilft in vielen Fällen nur kurzfristig. Die Nikotinablagerungen an der Wand werden nach dem Streichen mit Wandfarben angelöst und aktiviert. Das wiederum hat die Folge, dass die Ablagerungen nach und nach wieder an die Oberfläche zurückkehren. Die neu gestrichenen Decken und Wände werden quasi ganz von selbst wieder gelb, und auch der unangenehme Geruch des Nikotins kann erneut auftreten.

Nikotinflecken tauchen wieder auf

Mancher Renovierer hat durch hartnäckige Verunreinigungen in Raucherwohnungen viel Zeit, Geld und Nerven verloren. Ausserdem gibt es deshalb oft Auseinandersetzungen zwischen Vermieter und Mieter, die auch in einigen Fällen schon vor Gericht geendet sind. Oft ist der Mieter der Meinung, beim Renovieren beim Auszug alles richtig gemacht zu haben – die Räumlichkeiten sehen wieder so frisch und neu aus wie beim Einzug und scheinen auch wieder angenehm zu riechen. Doch nach einer Weile kommen die Verfärbungen in Form von Streifen, Flecken und Schlieren durch die Wandfarbe durch und sehen sogar noch unschöner aus als vorher. Das verdunstende Wasser nimmt dabei die wasserlöslichen färbenden Schadstoffe mit und bringt sie wieder an die Wandoberfläche. Dieser Vorgang dauert oft aber mehrere Wochen oder sogar Monate.

Vorsicht: Nikotinablagerungen auf versiegelten und glatten Flächen wie zum Beispiel Glas, Kunststoff oder Fliesen sind auch in stark verrauchten Bleiben nur oberflächlich und können unter Umständen durch gründliches Reinigen mit handelsüblichen Haushaltsreinigern dauerhaft entfernt werden.

Isolierfarbe, Nikotinsperre, Sperrgrundierung: Achtung vor schädlichen Lösemitteln

Viele Jahre lang galten lösemittelhaltige Farben im Bereich Barrierefarben bei Tapezierern, Renovierern und Malern als unvermeidbares Übel. Dispergierte Barrierefarben wurden lange Zeit in Baumärkten und Fachgeschäften verkauft. Diese wurden jedoch selten für den professionellen Einsatz ausgewählt, da sie nicht den professionellen Standards entsprachen. Ein Grund dafür war das hohe Risiko einer erneuten Durchwanderung – die zu mehr Beanstandungen und notwendigen Verbesserungen führen würde – die mit der Verwendung dieser Farben einherging. Ausserdem wurden viele dieser Isolier- oder Versiegelungsfarben als Anti-Nikotin-, Nikotinbrems- oder Nikotinbarrierefarbe angeboten, jedoch wurden sie von professionellen Malern und Tapezierern nie verwendet.

Es wurden Bedenken hinsichtlich der langfristigen Auswirkungen der in den Lösungsmitteln enthaltenen Chemikalien geäussert. Diese Chemikalien können auch Monate nach der Anwendung noch gefährliche Dämpfe abgeben. In einigen Fällen könnte dies sogar zu mehr gesundheitlichen Problemen führen, als sie die Menschen hätten, wenn sie weiterhin in ihren Zimmern rauchen würden. Folglich wäre es nicht sinnvoll, in giftige Isolierfarbe zu investieren, um Raucherwohnungen zu renovieren.

Es gibt neue Trends bei der Herstellung von Nikotinbarrieren, die wasserbasierte, lösungsmittelfreie und emissionsarme Produkte verwenden. Profis und Handwerker empfehlen ausserdem Isolierfarben mit Kunstharzemulsion. Diese Farben haben dauerhafte Versiegelungseffekte, welche die Raumatmosphäre und Umwelt schützen. Diese Farben sind simpel zu verarbeiten und lassen Wände in Raucherwohnungen frisch aussehen.

Tipp: Bevor Sie eine Nikotinsperrfarbe auftragen, müssen Sie verschmutzte Tapeten entfernen. Danach ist eine Schicht der gewählten Nikotinbarriere erforderlich, bevor eine Farbe nach Wahl darüber aufgetragen werden kann. Diese Nikotinsperrfarbe überzieht die Wände mit einer dicken und gleichmässigen Schicht, die alle Verunreinigungen im Zigarettenrauch sicher verbirgt. Kunstharzfarben, die als Nikotinbarriere gedacht sind, wirken auch auf Holz- oder Betonwänden.

Das Auftragen einer Isolierfarbe oder einer Sperrschicht auf Wänden verändert deren Feuchtigkeitshaushalt erheblich. Denn die aufgebrachte Schicht beeinträchtigt die Klimaregulierung der Wände durch Aufnahme und Abgabe von Feuchtigkeit bzw. Wasserdampf. Dies führt in Wohnungen, deren Räume nicht regelmässig beheizt oder belüftet werden zu einem erhöhten Risiko der Schimmelbildung. Aus diesem Grund sollte sich jeder, der in einem Raum mit einer Nikotinbarriere lebt, dieser Veränderungen bewusst sein und seine Gewohnheiten entsprechend anpassen.

Einsatz von Ozongeräten

Die sogenannten Ozongeräte spalten den in der Luft enthaltenen Sauerstoff und erzeugen Ozon. Seine oxidierende Wirkung kann Gerüche dauerhaft beseitigen und auch Bakterien abtöten, die schlechte Gerüche verursachen. Professionelle Behandlungen können sogar schlechte Gerüche an Wänden und an schwer zugänglichen Stellen beseitigen.

Ozonbehandlungen können durchgeführt werden, um Gerüche aus rauchenden Autos zu desinfizieren und zu entfernen. Solch eine Behandlung kann auch bei der Reinigung von Brandwohnungen hilfreich sein: Spezialisierte Reinigungsfirmen wenden dieses nützliche Verfahren bei der Modernisierung oder Renovierung dieser Wohnungen gerne an. Je nach Grösse und Verschmutzungsgrad der Wohnung dauert dieser Vorgang ein bis drei Tage. Unter anderem sind Vermieter, die nicht möchten, dass sich ihre Mieter in Zukunft beschweren, Befürworter von Ozonbehandlungen.

Gerüche von Zigaretten aus Bodenbelägen entfernen

Die Reinigung von Teppichen und Laminatböden kann eine grosse Aufgabe sein. Obwohl Schmutz und Schadstoffe entfernt werden können, sind Rauchgeruch und andere üble Gerüche äusserst schwierig zu beseitigen. Durch Fugen und Ritzen im Boden dringen Gerüche in Teppichfasern ein. Abhilfe schaffen hier Sprühextraktionsgeräte, die den Teppichboden mit Hochdruckwasser und Reinigungsmitteln reinigen. Der Schmutz kann dann, nachdem er von der Lösung gelöst wurde, abgesaugt werden. Beschädigte Laminat- oder Linoleumböden sollten ersetzt statt repariert werden. Denn die Reparatur dieser Oberflächen ist kompliziert und schwierig und lohnt sich nur bei hochwertigen Bodenbelägen.
Sie können allerdings auch gerne die Profis vom Umzugsfuchs kontaktieren – wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite und kümmern uns um Ihre Renovierungsarbeiten. Rufen Sie uns doch gleich unter der Telefonnummer 078 214 11 14 an, wir freuen uns auf Sie.

Achtung:
Wenn Raucher aus ihrer Wohnung ausziehen, geht der Renovierungsaufwand des Vermieters oft über eine einfache Kosmetik hinaus. In schweren Fällen steht dem Vermieter sogar eine Entschädigung zu. Um Streitigkeiten zu vermeiden, sollten Raucher lieber einen Fachbetrieb mit einer vertraglich vereinbarten Endsanierung beauftragen.

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FAQ:

Wer muss für die Renovierung einer Raucherwohnung aufkommen?
Das Bundesgericht stellte fest, dass Raucher beim Auszug nur im Extremfall für die Renovierung von nikotinverschmutzten Wohnungen aufkommen müssen.

Wie lange bleiben Nikotinrückstände in Teppichen und Wänden?
Zigarettennikotin haftet monatelang an und in Wänden, Möbeln und Teppichen. Darüber hinaus ist es extrem aufwändig, die Verschmutzungen dauerhaft zu entfernen.

Kann das Bewohnen einer Raucherwohnung gesundheitliche Schäden verursachen?
In der Schweiz sterben jährlich Schätzungen zu Folge über 2500 Menschen wegen den Folgen des Passivrauchens. Durch das Rauchen in der Wohnung sind nicht nur die Raucher selbst, sondern auch sämtliche Besucher und Mitbewohner vermeidbaren Risiken ausgesetzt. Besonders Kinder sind in Raucherwohnungen gefährdet.

Frühlingsputz. Hilfreiche Tipps für den Frühlingsputz

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Hilfreiche Tipps für den Frühlingsputz

Schon ist es wieder soweit, der Frühjahrsputz steht an. Entdecken Sie in diesem Ratgeber vielerlei Tipps

Hilfreiche Tipps für den Frühlingsputz

Schon ist es wieder soweit, der Frühjahrsputz steht an. Entdecken Sie in diesem Ratgeber vielerlei Tipps rund um das Thema Frühlingsputz. Wir gehen für Sie Zimmer für Zimmer durch, sodass Sie auch ja nichts vergessen! Los geht’s!

Vorarbeiten eines Frühjahrsputzes

Wie kam es zum Brauch des Frühjahrsputzes?

Der Frühling ist eine schöne Jahreszeit, er ist die Jahreszeit der Erneuerung: In dieser Zeit erwacht die Natur nach Kälte, Eis und Schnee zu neuem Leben. Die ersten Frühlingsblüher spriessen. Dieses Gefühl der Erneuerung spiegelt sich auch in uns selbst und in unserem Zuhause wider: Man hat das Bedürfnis nach grundlegender Ordnung und Sauberkeit – es soll alles ausgemistet und aufgeräumt werden.

Welche Hilfsmittel werden für den Frühlingsputz benötigt?

  • Genügend Müllsäcke (für Dinge, die nicht wiederverwertbar sind)
  • Reissfeste Säcke für Altkleider
  • Ausreichend Lappen, Schwämme und Bürsten
  • Evtl. Putzhandschuhe sowie alte Kleider zum Anziehen beim Putzen
  • Putzeimer, Wischmopp, (evtl. Schüsseln)

Unverzichtbare Produkte für den Frühlingsputz:

  • Essig – natürlicher Entkalker und gutes Mittel zur Desinfektion
  • Gewöhnliches Spülmittel und evtl. Schwarze Seife – beide wirken entfettend
  • Allzweckreiniger und Natron – lösen Schmutz
  • Spezielle Reinigungsprodukte für die Säuberung von Ofen und evtl. Fenstern

Frühjahrsputz – wie muss ich vorgehen?

Wie jede andere Reinigung auch, sollte der Frühlingsputz in einer bestimmten Reihenfolge durchgeführt werden. Es gilt hier folgende Regel: Gereinigt wird immer von oben nach unten, da auch Schmutz und Staub der Schwerkraft unterliegen. Darüber hinaus ist es hilfreich, die nachfolgende Abfolge zu beachten:

  1. Sortieren von Gegenständen
  2. Recyceln, spenden oder wegwerfen
  3. Entfetten, gründlich säubern und anschliessend desinfizieren
  4. Zurückstellen von Dingen. Greifbar muss sein, was oft verwendet wird. Dahinter kommt, was weniger oft gebraucht wird.

Wir raten Ihnen, die ganze Familie mit in den Frühjahrsputz einzubeziehen. So geht alles nicht nur schneller, sondern die Kinder sind nicht gelangweilt und es wird eine gemeinschaftliche Aktion aus dem Putz, bei der alle Hand in Hand mit anpacken – das schweisst zusammen. Sie können Ihre Kinder beispielsweise darum bitten, sich um ihr(e) Zimmer zu kümmern. Aufräumen, abstauben etc. können die Kleinen bestimmt schon prima. Wenn die Sprösslinge schon alt genug sind, können sie sich vielleicht sogar noch um eine andere Aufgabe im Haushalt sorgen. Kleiner Tipp: Lassen Sie die Kinder aus verschiedenen Möglichkeiten auswählen, so fühlen sie sich wichtig! Sollten Sie nur mit Ihrem Ehepartner zusammenleben, dann kann praktischerweise einer von beiden die Reinigung der Küche erledigen, während der andere das Bad auf Vordermann bringt.

Wie viel Zeit muss ich für den Frühlingsputz einplanen?

Das kommt ganz darauf an. Es geht nicht darum, dass Sie den Putz Ihres Zuhauses an einem Tag fertiggestellt bekommen. Gerne können Sie die Reinigung auch auf ein Wochenende legen, wenn Sie es eher langsam angehen möchten. Sollten Sie berufstätig sein und das Wochenende lieber geniessen wollen, bietet sich auch an, dass Sie sich an jedem Abend unter der Woche einem Zimmer widmen – so wird nach und nach schliesslich auch alles sauber und rein.

Los geht’s mit dem Frühlingsputz

Genau wie beim Zügeln raten wir Ihnen, mit dem Keller und dem Aussenbereich (Terasse bzw. Balkon) anzufangen.

1. Gelungener Start: Aufräumen und Aussortieren des Kellers

Sortieren und recyceln Sie die Gegenstände, die sich im Laufe der Zeit bei Ihnen angesammelt haben. Vielleicht brauchen Sie das ein oder andere Teil nicht mehr – Ballast loszuwerden wirkt extrem befreiend. Anschliessend sollten Sie Spinnweben entfernen und die übriggebliebenen Dinge neu ordnen (eventuell sind Regale oder Kisten eine gute Idee).

Nach dem Putzen des Kellers stellen Sie dann alle Sachen wieder an ihren Platz. Achten Sie hierbei auf ein Einsortieren das Sinn macht. Die Herbstdeko muss im Frühling zum Beispiel nicht ganz vorne am Eingang Ihres Kellerraumes untergebracht sein, oder?! Planen Sie einen Urlaub im Sommer? Dann ist es praktisch, dass Sie Ihre Koffer griffbereit unterbringen, Sie werden sie schliesslich in Bälde brauchen.

2. Reinemachen von Terrasse und Balkon

Das Wetter wird langsam wärmer, da macht es gleich richtig Spass, die Terrasse oder dem Balkon mal so richtig aufzuräumen und zu putzen. Zuerst sollten Sie Spinnweben und Laub entfernen. Dann sind die Böden, die Fensterrahmen und die Fensterläden an der Reihe.

Wenn alles blitzeblank ist, können Sie mit Tisch und Stühlen weitermachen. So können Sie die herannahenden Sonnentage in einem sauberen Umfeld geniessen. Nach dem Grossreinemachen des Aussenbereichs müssen Sie noch daran denken, Ihre Pflanzen und Blumen zurück an ihren Platz zu stellen.

3. Putzen der Schlafzimmer

Zunächst sollten Sie ihre Wintermäntel u. Ä. aussortieren. Gut erhaltene Kleidungsstücke können weggegeben und gespendet werden. Unbrauchbares wird weggeworfen.
Bei der Gelegenheit können Sie Ihren Kleiderschrank neu ordnen: Frühlings- und Sommersachen in Reichweite, Pullover und warme Kleidungsstücke können hoch auf ein oberes Regalbrett. Solche sind zwar hin und wieder notwendig, wenn es abends mal kühler ist, jeden Tag werden Sie sie aber nicht brauchen.

Anschliessend müssen Sie an die Reinigung Ihres Bettes denken. Bettlaken werden gewechselt, die Matratzen abgesaugt und umgedreht. Auch die Lattenroste sollten Sie nach dem Saugen noch feucht abwischen.

4. Säubern der Toilette und des Badezimmers

Es sollte Sie nicht in Panik versetzen, wenn Sie in Ihrem Bad Rückstände von Kalk entdecken! Fangen Sie damit an, Ihre Badezimmerschränke zu öffnen. Wie viele andere Menschen auch, haben Sie wahrscheinlich längst abgelaufene Medizin in Ihrem Medikamentenschrank oder solche, die Sie gar nicht mehr brauchen. Am besten, Sie bringen diese in die nächstgelegene Apotheke.

Haben Sie das schon gewusst? Auch Pflegeprodukte haben ein Verfallsdatum. Riskieren Sie also nicht, Allergien zu entwickeln. Gehen Sie auf Nummer sicher und werfen Sie die im Schrank vergessenen Kosmetikprodukte lieber weg.

Verfallsdatum von Kosmetika:

  • Wimperntusche: ca. 6 Monate
  • Hautpflege, Cremes, Make-up-Entferner, Makeup: ca. 1 Jahr
  • Lippenstifte, Lippenkonturenstifte: ca. 1 Jahr
  • Nagellack: ca. 2 Jahre
  • Puder: ca. 3 Jahre

Nun, da alles gründlich aussortiert wurde, kann mit der Reinigung angefangen werden. Hat sich über den Winter in Ihrem Bad Feuchtigkeit gebildet? Dann tragen Sie zunächst ein entsprechendes Mittel gegen Schimmel an Decke und Wänden auf.

Ihre Fliesen reinigen Sie am besten mit einem gängigen Badreiniger. Zum gründlichen Entkalken eignet sich Essig.

Guter Tipp zur Fugenreinigung: Bringen Sie mit einer alten Zahnbürste und ein wenig Zahnpasta die Fugen Ihrer Badezimmerfliesen wieder zum strahlen. Toll, nicht wahr?

Ganz zum Schluss sind die Toilette, die Duschkabine bzw. Badewanne und die Wasserhähne an der Reihe. An den Stellen, an denen sich Kalk hartnäckig festgesetzt hat, können Sie Essig oder Entkalker verwenden. Hierfür tränken Sie einen Lappen mit der Flüssigkeit und legen ihn für einige Stunden auf die zu entkalkende Stelle.

Sie sollten das gründliche Putzen Ihres Bades auch dazu nutzen, mal wieder den Duschvorhang in die Waschmaschine zu packen. Bei 60 Grad wird der wieder so richtig sauber und schön. Wenn Sie ein Fan von Hausmitteln sind, können Sie versuchen, ein wenig Backpulver und Essig in die Waschmaschine zu geben – und schon sollte der Vorhang wieder wie neu aussehen.

5. Putzen des Ess-/Wohnzimmers

Nun geht es an die Reinigung des Wohn- und Essbereichs. Sollten Sie in diesen Räumen Bücher oder Papiere aufbewahren, dann ist es jetzt an der Zeit, alle Dokumente zu sichten und nach Wichtigkeit und Datum zu sortieren.

Achtung: Seien Sie beim Wegwerfen aber nicht zu voreilig. Beachten Sie, dass es Dokumente gibt, die man ein Leben lang aufheben sollte. Bringen Sie solche zusammen und bewahren Sie sie in einem Ordner auf. Unnötige Papiere werfen Sie aber bitte weg, das ist wieder etwas Balast, den Sie loswerden und wieder ein Schritt weiter zum ordentlichen Heim. Rechnungen zum Beispiel kann man in den meisten Fällen nach fünf Jahren getrost wegwerfen. Garantien und Quittungen sollten Sie nur solange aufheben, bis die Garantie abgelaufen ist (das ist normalerweise nach zwei Jahren der Fall).

Sofakissen und Wolldecken sind richtige Staubfänger. Versuchen Sie alles zu waschen, was Sie waschen können. Im Anschluss daran geht es ans gründliche Abstauben aller Möbel und Gegenstände. Je nach Bedarf können Sie alles mit Desinfektionsmittel besprühen.
Auch der Esstisch und die Stühle müssen gereinigt werden. Wischen Sie alles feucht ab und reiben Sie mit einem trocknen Tuch nach. Tipp: Wie putzen Sie eigentlich Ihren Tisch? Denken Sie diesmal neben der Platte auch an die Tischbeine und die untere Kante der Tischplatte, denn da läuft gerne mal etwas hinunter und hinterlässt klebrige Spuren. Doch diesmal wird alles ganz besonders sauber!

Achten Sie bei allen Putzangelegenheiten bitte immer auf Ihren Rücken. Bewegen Sie sich rückenschonend, setzen Sie sich hin und wieder hin und machen Sie eine kleine Pause oder führen Sie paar Kniebeugen aus – so sind Sie im Nu wieder fit!

6. Küche säubern

O nein, nicht die Küche! Das denken bestimmt viele, wenn es an eine Grundreinigung dieses so viel beanspruchten Raumes geht. Wo soll ich denn bloss anfangen, wie vorgehen? Kennen Sie diese Gedanken? Keine Panik! Als erstes gehen Sie in aller Ruhe alle Schränke durch und werfen die Dinge weg, die verdorben und nicht mehr geniessbar sind. Beim Mindesthaltbarkeitsdatum dürfen Sie ruhig etwas kritischer sein, denn selbst wenn das Datum bereits abgelaufen ist, heisst das noch lange nicht, dass Sie das Produkt entsorgen müssen. Trauen Sie hier Ihrem Sinnen: Riechen und probieren Sie – so geht gewiss nichts schief.

Diesen Vorgang wiederholen Sie anschliessend mit Ihrem Kühlschrank. Prüfen Sie auch die eingefrorenen Lebensmittel und legen Sie ein besonderes Augenmerk auf Fleisch. Bei Rindfleisch sagt man, dass es nicht länger als ein Jahr in der Tiefkühltruhe lagern sollte, bei Geflügel sind es sogar nur sechs Monate.

Jetzt ist es an der Zeit, den Kühlschrank gründlich (beispielsweise mit Essigreiniger, denn der neutralisiert Gerüche) zu reinigen und zu desinfizieren. Es ist anzuraten, auch die Gefriertruhe vor dem Frühjahrsputz nach und nach zu leeren. So kann er dann während der Putzaktion abgetaut und gesäubert werden.

In einem nächsten Schritt entfetten und putzen Sie einmal gründlich Ihre Dunstabzugshaube, putzen den Backofen, die Fliesen und alle Küchenschränke – innen und aussen. Sie brauchen kein Geld für spezielle Reiniger ausgeben – normales Spülmittel ist sowieso fettlösend, daher ist dies völlig ausreichend. Beim Backofen sind extra Putzmittel aber durchaus von Vorteil, da sie es besser mit eingebackenen Resten aufnehmen können. Bevor Sie alle Gegenstände zurück in die Schränke räumen, können Sie noch alles mit Essig abwischen, denn das wirkt desinfizierend.

Frühlingsreinigung – eine gründliche Säuberung der ganzen vier Wände

Ihre Räume sollten Sie beim Frühjahrsputz gründlicher als sonst reinigen. So werden beispielsweise Lichtschalter, Türen, Türrahmen und Türklinken sowie Steckdosen geputzt und nach Wunsch mit einem Desinfektionsmittel behandelt.

Ausserdem sollten Sie Ihre Fenster und Fensterrahmen putzen. Bewährt hat sich hier eine Mischung aus ein paar Tropfen Geschirrspülmittel und warmem Wasser – das war es schon. Manche Menschen bevorzugen jedoch spezielle Produkte für die Fenstrreinigung. Entscheiden Sie hier ganz nach Belieben – in jedem Fall sollten Sie aber das Nachwischen mit einem trockenen Tuch nicht vergessen. Der Frühlingsputz ist auch eine perfekte Gelegenheit, um Ihre Gardinen zu waschen. Und auch den Teppichen geht’s an den Kragen: entstauben, absaugen und waschen ist hier de Devise. Zu guter Letzt muss nur noch der Fussboden gesaugt und feucht gewischt werden. Ihr Team vom Umzugsfuchs wünscht Ihnen viel Freude in Ihrem sauberen Zuhause. Sollten Sie gerne professionelle Unterstützung bei Ihrem Frühjahrsputz haben wollen, können Sie sich jederzeit an unser Profiteam wenden – wir würden uns über eine Kontaktaufnahme sehr freuen!

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FAQ:

Was braucht man alles für Putzmittel?
Allzweckreiniger und Seife können unbehüllte Viren wie das Coronavirus deaktivieren. Aggressive Putzmittel hingegen schaden oftmals der Umwelt und eventuell sogar Ihrer Gesundheit. Eigentlich reichen schon vier einfache Reinigungsmittel vollkommen aus: ein neutraler Allzweckreiniger, Scheuerpulver oder Scheuermilch, Essigreiniger oder Zitronensäure und ein gewöhnliches Handspülmittel.

Wie reinige ich das Innere einer Toilette?
Schütten Sie ein wenig Waschpulver in Ihre Toilette und lassen Sie es die ganze Nacht über einwirken. Die im Waschmittel enthaltenen Tenside lösen Verschmutzungen und Ablagerungen bestens. Und auch Urinstein und Kalk werden durch den im Waschpulver enthaltenen Wasserenthärter problemlos gelöst und restlos entfernt. Morgens einfach mit der Klobürste nachreisen, fertig!

Warum macht man einen Frühjahrsputz?
Der Frühjahrsputz ist in vielen Kulturen eine schöne Tradition, die Jahrhunderte zurückreicht. Gleichzeitig diente der Putzfrüher einem pragmatischen Zweck: Da damals noch mit Kohle und Holz geheizt wurde, sind die Möbel im Frühjahr durch den Russ stark verschmutzt gewesen. Mit dem Eintreten des Frühlings endete die Heizsaison – es lohnte sich also, gross reine zu machen. Und auch heutzutage ist es eine schöne Sache, die Jahreszeit des Erwachens und der Erneuerung mit einem sauberen Zuhause zu beginnen.

So läuft ein Firmenumzug ab

Zwei Manner beladen einen Transporter

So läuft ein Firmenumzug ab

In der Regel ist ein Firmenumzug mit viel mehr Aufwand verbunden als ein privater Wechsel der eigenen vier Wände…

Ablauf eines Firmenumzugs

In der Regel ist ein Firmenumzug mit viel mehr Aufwand verbunden als ein privater Wechsel der eigenen vier Wände. Es müssen sehr viele Dinge beachtet werden und darüber hinaus ist eine rechtzeitige Planung enorm wichtig – nur so kann beim Firmenumzug alles reibungslos verlaufen, der Betrieb kann so weit wie möglich aufrecht erhalten werden und Einbrüche des Umsatzes können vermieden werden.

Wichtiges für einen gelungenen Firmenumzug

Wie wir soeben erwähnt haben, ist eine detaillierte Organisation bei einem Büroumzug eines der wichtigsten Dinge, die bedacht werden müssen. Daher ist es dringend anzuraten, alle Mitarbeiter vorab über den Umzug zu informieren und diese in die Planung miteinzubeziehen. Dies funktioniert am allerbesten, wenn die Mitarbeiter der Firma dafür in entsprechende Teams eingeteilt werden. So hat jedes Team eine bestimmte Aufgabe und ist für einen speziellen Teilbereich des Büroumzugs verantwortlich.

Wir empfehlen Ihnen für die reibungslose Planung Ihres Büroumzugs, einen Online-Umzugskalender zu gestalten. Sie können alle Daten bezüglich des Umzugs hier eintragen und der Kalender kann ohne Probleme von allen Mitarbeitern zu jeder Zeit eingesehen werden. Welche Aufgabe könnten Sie welchem Team auftragen? Ein Team könnte sich zum Beispiel auf die Suche nach einem für Ihre Firma passenden Zügelunternehmen machen sowie Offerten einholen. Ein weiteres Team könnte dafür eingesetzt werden, die Angebote miteinander zu vergleichen, indem es prüft, welche Dienstleistungen in den Angeboten enthalten sind: D. h., ob eventuell Umzugskisten im Service inkludiert sind, wie viele Mitarbeiter ingesamt gestellt werden und ob die Umzugsfirma sich auch um das Einrichten eines amtlichen Halteverbots kümmert. An dieser Stelle muss natürlich auch der genaue Termin für den Umzug Ihres Büros festgelegt werden. Es macht am meisten Sinn, diesen auf ein Wochenende zu legen, schliesslich wird der Arbeitsverlauf auf diese Weise am wenigsten gestört.
Wenn Sie an einem Angebot für Ihren Firmenumzug interessiert sind, dann kontaktieren Sie doch bitte umgehend den Umzugsfuchs – wir offerieren Ihnen gerne ein kostenloses unverbindliches Angebot für den Umzug Ihres Büros! Auch viele weitere Dienstleistungen rund um Ihren Umzug finden Sie auf unserer  Homepage: Umzugsfuchs.ch

Tipps für einen reibungslosen Firmenumzug

Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit stehen bei einem Büroumzug an erster Stelle. Dies gilt einerseits für die Einhaltung der Mietfrist und andererseits für die Information der Kunden über den neuen Firmenstandort. Hier muss für genug Marketing gesorgt werden. Darüber hinaus muss unbedingt eine lange Unterbrechung des Geschäftsbetriebes vermieden werden, denn sonst sind finanzielle Verluste vorprogrammiert. Die Planung eines Umzugs einer Firma ist deutlich aufwändiger als dies die eigentliche Durchführung wäre. Merken Sie sich als Faustregel: Der Firmenumzug muss circa 3-4 Monate im Voraus geplant, Schritt für Schritt durchgeführt und idealerweise am Wochenende oder an einem Feiertag vollzogen werden – auf diese Weise kann schnellstmöglich wieder zum festgelegten Geschäftsalltag übergeleitet werden.

Integrierung Ihrer Mitarbeiter in den Büroumzug

Der Umzug Ihrer Firma steht an? Bitte sprechen Sie so früh wie möglich mit den betroffenen Mitarbeitern den Umzug durch und koordinieren Sie diese – dies garantiert Ihnen nicht nur einen problemlosen Ablauf des Umzugs, auch Gerüchte und Spekulationen werden so von Anfang an im Keim erstickt.
Auch bietet es sich an, ausgewählte Organisationsteams für die Bereiche IT, Produktion, Verwaltung und Sicherheitsvorkehrungen zusammenzustellen. Ein nicht zu vergessener Faktor ist auch das Marketing: Weisen Sie Ihre Kunden in Form von Aktionen oder Nachrichten auf der firmeneigenen Homepage über den Wechsel des

Firmenstandorts hin. Sind alle wichtigen Aufgaben erst einmal an die verantwortlichen Teams der Mitarbeiter übergeben, so informieren diese dann den Rest der Unternehmensbelegschaft.
Sollte der Termin für den Umzug Ihres Büros bereits feststehen, können weitere Teams oder Angestellte

  • Firmenkunden und Geschäftspartner über den Unternehmensumzug informieren.
  • die Innenausstattung der neuen Büroräume planen und gegebenenfalls besorgen.
  • auf der unternehmenseigenen Internetseite eine Notiz über den Umzug hinterlassen.
  • mit den dafür zuständigen Fachmännern den Umzug der EDV- und Telefonanlage durchsprechen.
  • Behörden, Telefon- und Internetanbieter und weitere wichtige Dienstleister über den anstehenden Umzug des Büros in Kenntnis setzen.
  • eine Putzfirma mit der Säuberung der alten Unternehmensräume beauftragen. Auch hier sind sie beim Umzugsfuchs an der richtigen Adresse. Bitte begutachten Sie doch einmal unsere Website zu diesem Thema: Reinigung
  • Eine Notfallbesetzung bestimmen, die am Tag des Umzugs für die Kunden erreichbar sein wird.

Wenn der Unternehmensumzug dann erst einmal erfolgreich vonstattengegangen ist, können Geschäftspartnern und Kunden die neuen Räume präsentiert werden. Wünschen Sie dafür saubere Büroräume? Fragen Sie doch einfach beim Umzugsfuchs an, wir helfen Ihnen gerne!

Das i-Tüpfelchen für einen gelungenen Firmenumzug: eine Zügelfirma mit Erfahrung

Ohne ein passendes Umzugsunternehmen macht ein Firmenumzug überhaupt keinen Spass. Wie wir Ihnen bereits mitgeteilt haben, ist der Aufwand der Planung bei einem Umzug eines Unternehmens enorm gross. Da sollten Sie sich nun wirklich nicht auch noch mit der Beschaffung von Umzugskisten, dem Einpacken von Büromobiliar und sonstigen nervigen Problemen herumschlagen müssen. Erfahrene Umzugsunternehmen, wie der Umzugsfuchs, sind Ihnen kompetent bei der Organisation und Durchführung Ihres Büroumzugs behilflich. Für die erfahrenen Profis gehören Firmenumzüge zum geschäftlichen Alltag, d. h., dass sie einen Grossteil aller anfallenden Arbeiten getrost den Fachmännern überlassen können. Die Umzugshelfer kümmern sich fachmännisch um das sichere Verpacken Ihres Umzugsguts, richten für Sie eine amtliche Halteverbotszone ein und erledigen kompetent die Montage der Möbel am neuen Bürostandort. Und auch sonstige Hilfestellungen, die das Thema Firmenumzug betreffen, übernehmen wirkliche Zügelprofis gerne und gekonnt. Hinweis: klären Sie vor dem Umzug genau ab, welche Leistungen die von Ihnen gewählte Spedition übernimmt, schliesslich soll nichts in Vergessenheit geraten!
Wir empfehlen Ihnen, ein Team aus Mitarbeitern zu bestimmen, das sich auf die Suche nach einer geeigneten Umzugsspedition macht. Holen Sie sich doch gleich eine Offerte von Ihrer professionellen Zügelfirma Umzugsfuchs ein – wir werden Sie bestimmt zufriedenstellen!

FAQ:

Was ist zu beachten, wenn eine Firma umzieht?
Sie sollten unbedingt prüfen, ob Ihr Vertrag einen Versetzungsvorbehalt enthält. In diesem Vorbehalt kann zum Beispiel stehen, dass ihr Arbeitgeber sie deutschlandweit einsetzen darf. In solch einem Fall sind normalerweise auch Umzüge in eine andere Stadt zumutbar. Wer nicht mit möchte, der muss dann von sich aus kündigen – doch eine Abfindung fällt in solch einem Fall dann natürlich flach.

Checkliste – rechtliche Dinge, die vor einem Unternehmensumzug dringend bedacht werden sollten:

  • Kündigung des alten Mietvertrags.
  • Informationsschreiben über den Umzug an alle Mitarbeiter und Kunden verschicken.
  • Das Einrichten einer Notfallnummer für den Umzug.
  • Benachrichtigung des Finanzamts und Steuerberaters.

Wie wird ein Büroumzug richtig geplant?
Rund 2 bis 3 Wochen vor dem Umzug:

  1. Änderung der Adresse organisieren.
  2. Alte sowie neue Nachbarn, Kunden und Mitarbeiter über den Umzug informieren.
  3. Zustand der Firmenräume (alt und neu) prüfen und dokumentieren.
  4. Grundreinigung der neuen Firmenräume in Auftrag geben. Der Umzugsfuchs hilft Ihnen hier gerne weiter!
  5. Vorbereitung eines Umzugsleitsystem.

Praktische Tipps für schwere Lasten

Mann tragt Kartonboxen

Umzug: Praktische Tipps um schwere Lasten einfach zu bewegen

Steht in naher Zukunft ein Umzug an, denken die meisten Menschen direkt an ihren Rücken. Denn dieser leidet beim Bewegen von schweren Lasten besonders.

Praktische Tipps beim Umzug

Laut einer Umzugsstudie die im Jahr 2021 durchgeführt wurde, ziehen in Deutschland jedes Jahr mehr als 8 Millionen Personen um. Falls auch Sie in ein neues Haus oder in eine neue Wohnung umziehen möchten, müssen Sie im Vorfeld einiges vorbereiten. Schliesslich muss alles abgebaut und im Anschluss verpackt werden. Um Umzugshelfer müssen Sie sich auch kümmern. Wenn Sie jedoch gut organisiert vorgehen, ist das alles keine allzu grosse Sache.

Kritisch wird es in den meisten Fällen erst am Umzugstag. Denn werden die Kisten zu schwer gepackt und keine Hilfsmittel wie zum Beispiel Transportgurte für den Transport von schweren Lasten besorgt, werden Sie schnell Probleme mit dem Rücken bekommen.

Befolgen Sie einfach die aufgelisteten Tipps, um all das zu verhindern.

Inhaltsverzeichnis:

So schonen Sie garantiert Ihren Rücken beim Umzug

Kisten nicht zu schwer packen:

Generell müssen bei einem Umzug extrem viele Kisten getragen werden. Schliesslich lassen sich in den Kartons Bücher, Kleidungsstücke, kleinere Elektrogeräte und auch kleine Gegenstände optimal transportieren. Allerdings machen einige den Fehler, die Kartons bis zum Rand zu befüllen. Ohne Frage, der Platz in den Kisten muss ausgenutzt werden. Die Kartons sind dann aber leider viel zu schwer, sodass schon nach ein paar Schritten die Kraft beim Tragen der Kartons abnimmt.

Es ist empfehlenswert, die Kisten mit maximal 15 Kilogramm zu beladen. Dieses Gewicht kann auch von ungeübten Umzugshelfern gut über eine längere Distanz getragen werden. Packen Sie deswegen am sinnvollsten schwere und leichte Gegenstände zusammen in eine Umzugskiste.

Extra Tipp:
Packen Sie lieber mehrere leichte Kisten, anstatt wenige aber dafür schwere Kisten. Da das im Endeffekt mehr Geld kostet, empfehlen wir Ihnen gebrauchte Kartons für den Umzug zu erwerben.

Korrektes Heben und Tragen

Falsche und richtige Art des Hebens

Es ist sehr wichtig, richtig zu heben und zu tragen, um so den Rücken zu schonen. Deshalb sollten Sie sich an die folgenden Punkte halten:

  • Niemals etwas ruckartig heben.
  • Möchten Sie etwas vom Fussboden her anheben, bücken Sie sich nicht. Stellen Sie sich besser schulterbreit an den Gegenstand und gehen Sie dann mit geradem Rücken in die Knie. Dann sollten Sie sich mit der Last aus den Beinen heraus wieder nach oben drücken.
  • Um das Gewicht optimal zu verteilen, empfehlen wir die Last nahe am Körper zu tragen.
  • Einseitige Belastung beim Tragen vermeiden.

Entlasten Sie Ihren Rücken, indem Sie sich an diese Punkte halten. So können Sie ausdauernder und auch länger beim Umzug mitwirken.

Schwere Gegenstände nicht alleine tragen

Es spielt keine Rolle, ob Kühlschrank, Sessel oder Schrank: Sie sollten schwere Lasten keineswegs alleine tragen. Ganz egal, ob Sie es von der Kraft her schaffen würden, trotzdem ist es besser das Gewicht mit einer weiteren Personen zu teilen. Das minimiert das Verletzungsrisiko. Zudem können sich so alle Umzugshelfer die Kräfte besser einteilen. Man muss schliesslich seine Kraft auf den ganzen Umzug aufteilen.

Extra Tipp:
Tragen Sie am besten Arbeitsschuhe beim Umzug. Denn wenn Ihnen mal etwas aus den Händen fällt, dann sind Ihre Füsse vor schweren Verletzungen geschützt.

Tragegurte verwenden

Um den Rücken zu schonen, muss das Gewicht beim Tragen besser verteilt werden. Hierbei kann ein sogenannter Tragegurt bei schweren Gegenständen wie beispielsweise Kühlschrank, Waschmaschine und Co. behilflich sein. Der Tragegurt muss als erstes unter dem Gegenstand durchgeführt werden. Anschliessend legen sich zwei Umzugshelfer den Tragegurt sicher um die Schultern. Nun können Sie gemeinsam die schwere Last viel leichter anheben und transportieren.

Achtung: Die tragenden Personen sollten so gut es geht mit einem aufrichten Oberkörper gehen und den Rücken gerade halten. Zudem muss der Gurt noch auf die Körpergrösse angepasst werden.

Rollbretter benutzen

Durch das Verwenden von Rollbrettern ersparen Sie sich das Tragen von Gegenständen über grosse Distanzen hinweg. Auf das Rollbrett können Sie optimalerweise mehrere Kisten stapeln und die Sachen auf diese Weise ganz einfach von A nach B transportieren. Das spart in erster Linie Kraft, schont zudem Ihren Rücken und unterstützt einen schnellen Umzug.

Wir empfehlen Ihnen, derartige Rollbretter in jeder Etage zu platzieren. Aber so, dass man nicht versehentlich darüber stolpert.

Extra Tipp:
Man kann ebenso auch Pflanzenroller benutzen. Sie erfüllen die gleiche Aufgabe und sind obendrein noch viel günstiger.

Stapelkarre für Stufen

Radwagen mit Kartons

Bei Hindernissen wie zum Beispiel Treppen bietet sich die Verwendung einer Sackkarre an. Mit einer Stapelkarre lassen sich nicht nur gestapelte Kisten, sondern insbesondere auch schwere Lasten wie zum Beispiel grosse Möbelstücke leichter über mehrere Etagen transportieren. Empfehlenswert ist es trotzdem, dass hierbei mindestens zwei Umzugshelfer Hand in Hand arbeiten. Beachten Sie dabei:

• Von unten nach oben mit der Sackkarre transportieren:

Während des Transports von unten nach oben drückt der untere Umzugshelfer die Last nach oben. Der obere Umzugshelfer hingegen zieht und lenkt zugleich die Stapelkarre.

• Von oben nach unten mit der Sackkarre transportieren:

Während des Transport von oben nach unten steuert der obere Umzugshelfer die Sackkarre. Der untere Umzugshelfer drückt einfach nur gegen die Last und sorgt somit dafür, dass die Karre langsam und sicher von Stufe zu Stufe gleitet.

Extra Tipp:
Man kann sich auch Stapelkarren mit drei Rädern anschaffen. Diese sind insbesondere für den Transport über Treppen sehr gut geeignet.

Pausen machen

Ein Umzug ist selbstverständlich körperlich sehr anstrengend. Deshalb ist es um so wichtiger, dass Sie und Ihre Umzugshelfern sich regelmässige Pausen gönnen, damit sich der Körper wieder ein wenig erholen kann. Auch ausreichend zu essen und zu trinken ist für den Körper bei Anstrengung sehr wichtig.

Extra Tipp:
Sorgen Sie dafür, dass ein Erste-Hilfe-Set während des Umzugs griffbereit steht. Denn bei Umzügen sind kleine Schrammen und Stösse keine Seltenheit.

Unser Fazit:
Falls Sie keine Erfahrung mit Umzüge haben, empfehlen wir Ihnen professionelle Hilfe. Ein Tipp wäre zum Beispiel eine Umzugsvergleichsplattform hier erhalten Sie mit nur einer Anfrage gleiche mehrere Angebote von verschiedenen Umzugsfirmen. Ansonsten immer ein heißer Tipp der Umzugsfuchs.

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FAQ:

Was passiert mit dem alten Stromvertrag wenn man umzieht?

Man kann den Zählerstand zum Umzugstag normalerweise nachreichen. Wenn kein Vertrag existiert, kommt mit dem Verbrauch der ersten Kilowattstunde in der neuen Wohnung ein Grundversorgungsvertrag zustande. Generell bedeutet das für Sie aber deutlich höhere Preise als es bei anderen Tarifen der Fall wäre.

Checkliste vor und nach dem Umzug

  • Jetzigen Mietvertrag rechtzeitig kündigen.
  • Sonderurlaub für den Umzug beantragen.
  • Ab- und Anmeldung von Kindergarten und Schule.
  • Sachen, die man nicht braucht entsorgen und Kisten packen.
  • Was soll mit? Ausmass des Hausrat berechnen und dokumentieren.
  • Sprinter mieten oder Umzugsfirma beauftragen.
  • Helfer für den Umzug organisieren.
  • Abos und Verträge ummelden oder kündigen.

Was Sie entsorgen sollten und was kommt mit?

Unbrauchbare Gegenstande im Karton

Was soll entsorgt werden und was kommt mit?

Wer über mehrere Jahre lang verschiedene Habseligkeiten angesammelt hat, muss diese früher oder später…

Was kommt mit und was entsorgt werden sollte?

Wer über mehrere Jahre lang verschiedene Habseligkeiten angesammelt hat, muss diese früher oder später auch wieder etwas ausmisten, weil der Platz eventuell knapp werden könnte. Insbesondere wagen sich viele Menschen im Rahmen des Frühjahrsputzes an eine Ausmist-Aktion heran. Denn meisten Personen fällt es hierbei deutlich schwer, sich von unterschiedlichen Dingen zu trennen. Dabei kann es durchaus vorteilhaft sein, sich von Sachen zu trennen und so mehr Freiheit in seine Leben zu schaffen. So kann man auch in den letzten Jahren einen immer stärker werdenden Minimalismus-Trend beobachten. Doch was benötigt man eigentlich wirklich noch und was kann bedenkenlos entsorgt werden?

Der erste Schritt ist immer der schwerste

Bei einer Ausmist-Aktion, ist der Anfang schon die sogenannte halbe Miete! Je nachdem wie gross der Hausrat ist, variiert auch die Länge der Entrümpelung. Hat sich sehr viel angesammelt, so ist der Prozess natürlich schwieriger als wenn man weniger Dinge besitzt. In solchen Situationen ist es dann durchaus sinnvoll, dass man in kleineren Bereichen des Hauses mit dem Entrümpeln beginnt. Das kann beispielsweise ein Zimmer sein, ein Schrank oder auch nur eine einzige Schublade – all dies ist bereits ein guter Start für die Entrümpelung. Hierbei gibt es beliebte Felder wie zum Beispiel die Bücher-Sammlung, die extrem viel Platz in Anspruch nimmt, gleichzeitig aber auch nicht wirklich täglich genutzt wird. Es kann gut sein, dass Sie sich von ihren alten Sammlungen nicht verabschieden wollen, doch insbesondere im Wohnraum haben Sachen, die keinen Vorteil mehr bringen, auch nichts verloren. Sollte man sich überhaupt nicht trennen können, kann man die Sammlung wenigstens in einer Kiste verstauen und vorübergehend im Keller aufbewahren. So wäre man gleichzeitig auch im Fall eines Umzugs schon gut vorbereitet. Sollten Sie keine Nerven oder Zeit für eine Entrümpelung haben, kann Ihnen selbstverständlich auch der Umzugsfuchs dabei helfen. Kontaktieren Sie uns beispielsweise per Telefon. Wir freuen uns jetzt schon auf Sie!

Hilfreiche Fragen

Es ist empfehlenswert, einzelne Gegenstände immer in die Hand zu nehmen und sich selbst einige Fragen dazu zu stellen. Es kann dann je nach Antwort entschieden werden, ob der Gegenstand aussortiert wird oder bleiben darf. Ebenso sollte immer die Frage nach der Funktionsfähigkeit gestellt werden. Denn wenn ein Sache defekt ist, kann überlegt werden, sie reparieren zu lassen. Wenn der Gegenstände aber grundsätzlich nicht mehr gebraucht wird, kann man ihn auch bedenkenlos entsorgen. Es gibt natürlich auch die Möglichkeit, die nicht gebrauchten Gegenstände zu verkaufen, denn auf Verkaufsplattformen bekommt man für die Sachen, die man selbst nicht mehr braucht, noch den einen oder anderen Franken.

Die Frage nach dem Preisschild ist ebenso wichtig, denn vor allem bei Bekleidung kommt es oft vor, dass man etwas kauft und dann aber nie benutzt. Es kann sogar auch sein, dass einige Produkte noch Originalverpackt sind – quasi wie neu aus dem Geschäft. Selbstverständlich trennt man sich nur sehr schwer von Dingen, für die man einst viel Geld bezahlt hat, doch auch hier kann man probieren, sie noch für einen akzeptablen Preis zu verkaufen, bevor sie Zuhause liegen und trotzdem nicht verwendet werden.

Häufigkeit der Nutzung

Es ist nicht nur entscheidend, lob man einen Gegenstand schon einmal genutzt hat, sondern viel wichtiger ist es, wann man ihn das letzte Mal benutzt hat. So kann es sein, dass man Dinge früher mehr benutzt hat, die mittlerweile aber nur noch herumliegen. Man kann sich als Faustregel fragen, ob der Gegenstand innerhalb eines Jahres genutzt wurde. Sollte man die Frage allerdings mit einem „nein“ beantworten, würde man den Gegenstand höchstwahrscheinlich auch nicht vermissen, wenn man ihn entsorgt oder verkauft. Befreien Sie sich und handeln Sie ganz nach dem Motto: Was weg ist ist weg!

Es gibt ebenso auch Sachen, wie zum Beispiel Bücher oder Küchengeräte, die man einmal geschenkt bekommen hat. Sollte man bemerken, dass man etwas doppelt oder sogar dreifach hat, dürfte einem das Aussortieren auch einfacher fallen.

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FAQ:

Wie fängt man am besten mit dem Ausmisten an?
Man sollte die Wohnung und insbesondere die Arbeitsflächen vor dem Entrümpeln gründlich aufräumen. So hat man beim Ausmisten des Hausrates genügend Platz, um Sachen einfacher zu sortieren oder ggf. kurz abzulegen. So haben Sie vor allem einen besseren Überblick und sparen am Ende viel Zeit und Nerven.

Wann bezeichnet man Hausrat als Müll?
Hier sind unbrauchbar gewordene Gegenstände wie Lampen, Möbel, Geschirr, Bücher, etc. gemeint. Zu unterscheiden sind Material und Grösse der Gegenstände. Dinge, die zu gross sind für die Sammelgefässe sind und für die es keine andere Entsorgung gibt, gelten als Sperrmüll. Gerne können Sie auch den Umzugsfuchs für die Entrümpelung kontaktieren. Profitieren Sie von unserer Professionalität – wir helfen Ihnen gerne!

Transporter mieten so klappt Ihr Umzug stressfrei

Professionelle Umzugshelfer

Mit dem richtigen Transportunternehmen klappt Ihr Umzug stressfrei

Meistens sind Umzüge mit viel Stress verbunden.

Transporter mieten einfach besser umziehen

Meistens sind Umzüge mit viel Stress verbunden. Ausser, wenn man eine professionelle Umzugsfirma für das Schleppen von sperrigen Möbeln oder anderen Dingen beauftragt. Es sind nur einige Punkte zu beachten, damit Ihr Haushalt reibungslos von Ihrer jetzigen Bleibe in die neuen vier Wänden transportiert werden kann.

Sie sind momentan auf der Suche nach dem richtigen Umzugswagen, der Ihr Umzugsgut ohne Komplikationen und Probleme in Ihr neues Zuhause transportiert? Umzugsfirmen haben sich auf Güterbewegungen jeglicher Art spezialisiert. Falls Sie mit genauen Vorstellungen und guter Vorbereitung auf die Transportunternehmen zugehen, halten sich die Kosten relativ in Grenzen.

Welches Umzugsunternehmen ist für Ihre anliegenden Arbeiten das richtige? Genau hier kommen wir von Umzugsfuchs.ch ins Spiel. Wir kümmern uns gerne um Ihr Anliegen, obendrein legen wir auf eine individuelle Beratung und Ihre Wünsche wert. Kontaktieren Sie uns doch am besten gleich per Telefon oder E-Mail.

Wohin soll der Transporter fahren?

Umzugsservices bieten verschiedene Dienstleistungen an. Da ist es natürlich sehr schwer für einen Laien, den genauen Überblick zu behalten. Die Unterschiede zwischen den zahlreichen Firmen liegen zum einen in der Art der Güter, die befördert werden sollen und zum anderen in der Strecke, die ein Transportunternehmen zurücklegen muss.

Es ist äusserst ratsam, dass Sie sich im Vorfeld informieren, in welcher Ortschaft und in welchem Umkreis die Transportfirma ihre Dienste anbietet. Denn die ein oder andere Firma transportiert Güter zum Beispiel nur in einem bestimmten Bereich der Schweiz. Bei kleineren Unternehmen kann es auch schon mal vorkommen, dass diese nur in einer festgelegten Region arbeiten. Wenn Sie Ihre Möbel beispielsweise über längere Distanzen transportieren lassen müssen, werden die Kosten hierfür in der Regel selbstverständlich auch höher ausfallen.

Wir empfehlen Ihnen, in einem privaten Beratungsgespräch oder per Telefon die ganzen Details des Umzugs mit dem Zügelunternehmen zu besprechen. Die meisten Punkte, die Ihnen wichtig sind, werden die Verantwortlichen mit ihrer langjährigen Erfahrung schon selbst berücksichtigen. Es wäre aber trotzdem empfehlenswert, wenn Sie die folgenden Informationen im Vorfeld bereit halten:

  • An welchem Tag soll der Umzug stattfinden?
  • Von wo und wohin soll transportiert werden?
  • Wie gross ist die Menge der Transportgüter? Schreiben Sie sich am besten die Anzahl der sperrigen Möbelstücke und die ungefähre Anzahl de Kartons auf, die gezügelt werden sollen.
  • Gibt es zerbrechlich Sachen die transportiert werden müssen? Wie beispielsweise ein Aquarium oder einen grossen Spiegel.

Mehr als nur Umzüge

Erfahrene Umzugsmitarbeiter verpacken ein Sofa

Der Schwerpunkt von Transportfirmen ist der Umzug. Im vorliegenden Fall werden die gewünschten Kisten, Möbel, Kartons, etc. von einer Umzugsfirma abgeholt und am vereinbarten Ort wieder entladen.

In der Regel kümmert sich eine Transportfirma aber auch darum, dass Ihre Sachen an der von Ihnen gewünschten Stelle wie beispielsweise im Haus oder der Wohnung abgeladen wird. Sie können aber, um sicher zu gehen, bei den einzelnen Firmen vor der Auftragsvergabe genau nachfragen.
Ebenso kümmern sich Umzugsunternehmen um den Transport von grossen Gütern wie beispielsweise Aquarien oder massiven Möbeln.

An dieser Stelle wollen wir von Umzugsfuchs.ch darauf aufmerksam machen, dass wir jegliche Art von Transporten erledigen. Kontaktieren Sie uns gleich und profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung und Professionalität.

Ebenfalls fällt der Transport von Kraftfahrzeugen wie Motorrädern oder Pkws in den Zuständigkeitsbereich von Transportunternehmen.

Ein entscheidender Zweig ist zudem auch der Materialtransport für Bauprojekte. Wir kümmern uns für Sie gerne um den Transport von Bausteinen, Ziegeln etc. Bei Baustellentransporten ist oft auch das Aufbauen der Objekte (Hebebühnen, Baumaschinen etc.) mit inbegriffen.

Auch Güter, die am Stück transportiert werden müssen, gehören zum Tätigkeitsbereich einer Umzugsfirma. Falls Sie solch einen Service benötigen, verfügen einige Unternehmen über unterschiedlich grosse Transporter. Die Firmen sind auch für Kleintransporte gut ausgerüstet.

Kostenvoranschläge von mehreren Firmen einholen

Sollten Sie eventuell nur kleine oder wenige Güter haben, die gezügelt werden müssen, rentiert es sich nachzufragen, ob diese möglicherweise mit einer anderen Fracht mitgeliefert werden können. So haben Sie die Möglichkeit, einiges an Kosten einzusparen.

Bei der Beauftragung eines Umzugsunternehmen können die Kosten sehr Schwanken. Deshalb ist es vorteilhaft, dass Sie sich verschiedene Kostenvoranschläge einholen. So können Sie sich einen ersten Überblick verschaffen.

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FAQ:

Was ist, wenn die Umzugsfirma nicht erscheint?
Sollte die Spedition auch trotz längerem Warten nicht zum ausgemachten Termin erscheinen, stehen dem Auftraggeber mehrere Rechte zu. Der Kunde kann nach § 323 BGB aus dem Vertrag zurücktreten, weil es sich um einen Frachtvertrag und daher einen gegenseitigen Vertrag handelt.

Was wird bei einem Umzug von der Spedition angeboten?
Der Umzug beinhaltet in der Regel die Kosten für Verpackung und Transport der Gegenstände und des Hausrates. Mögliche Beschädigungen und nicht mehr auffindbare Gegenstände während des Umzugs werden Ihnen im Normalfall ersetzt. Viele Firmen bieten auch die Leihe eines Umzugstransporters oder einer Hebebühne an – so kann Ihr Umzug auch in Eigenre klappen.

Wie viele Tage Sonderurlaub bekommt man beim Umzug?
Bei einem privaten Umzug gibt es keinen gesetzlich geregelten Anspruch auf Sonderurlaub. Wenn Ihr Arbeitgeber Ihnen diesen jedoch gewährt, handelt es sich in der Regel um 1 bis 2 Tage.

Checkliste: Countdown zum Umzug

Drei Monate vor dem Umzug

  • Bestehenden Mietvertrag der alten Wohnung kündigen
  • Genauen Zeitpunkt für den Umzugstermin festlegen
  • Urlaub beim Arbeitgeber beantragen
  • Möbel organisieren und bestellen: Was wird neu gekauft, was wird mitgenommen aus der alten Wohnung?
  • Renovierungsmaßnahmen für neue und alte Wohnung planen und ggf. Handwerker, beauftragen
  • Angebote von Umzugsspeditionen vergleichen bzw. sich um Umzugshelfer kümmern
  • Keller, Dachboden und Garage entrümpeln und Termine für Sperrmüll organisieren
  • Ggf. Abos, Telefon, Mitgliedschaften, Versorger, Kabelanschluss, DSL kündigen und Versorger informieren um einen Termin zum Ablesen der Zählerstände zu vereinbaren
  • Beim Umzug mit Kindern, sich um neue Schule informieren und Sprösslinge anmelden; außerdem nach Lehrplan erkundigen

Ein Monat vor dem Umzug

  • Die Neue Anschrift Bekannten/Freunden/Verwandten mitteilen
  • Ggf. Ummelden bei Vertragspartnern (Versandhändler, Telekommunikationsanbieter, Verbände, Kundenclubs, Verlage etc.)
  • Für die neue Wohnung Einrichtungsplan erstellen
  • Wenn vorhanden, Garten der alten Wohnung auf Vordermann bringen
  • Bei Umzug auf eigene Faust: Umzugstransporter organisieren und Termin vereinbaren
  • Die Durchgänge wie zum Beispiel Treppenhäuser, Türen, Fahrstühle für Umzug ausmessen (Ob die Möbel durchpassen)

Zwei Wochen vor dem Umzug

  • Gardinen und Teppiche reinigen oder notwendige Änderungen für neue Wohnung vornehmen
  • Zuvor vereinbarte Termine mit Handwerkern schriftlich bestätigen lassen
  • Mit bisherigem Vermieter die Heizkostenabrechnung abklären
  • Einrichtung einer Halteverbotszone für Umzugsfahrzeug beantragen (entweder direkt bei der zuständigen Gemeinde oder über die Spedition)
  • Für die Wohnungsübergabe mit Vermieter Termin vereinbaren und Übergabeprotokoll vorbereiten
  • Verpackungsmaterial wie Luftpolsterfolie, Decken, Umzugskisten sowie Transporthilfen wie Rollbretter und Sackkarren organisieren
  • Abdeckung für empfindliche Böden und Gegenstände besorgen
  • Antrag stellen bei der Deutschen Post für Nachsendeservice

Eine Woche vor dem Umzug

  • Alles was Sie bis zum Umzug nicht mehr benötigen in Kartons packen
  • Lebensmittel aufbrauchen
  • Kühlschrank und Kühltruhe abtauen
  • Zustand der neuen Bleibe zusammen mit dem Vermieter überprüfen
  • Zählerstände kontrollieren und alles schriftlich notieren und aufbewahren
  • Termine von Handwerkern, Babysittern, Helfern, Spedition, etc. bestätigen lassen
  • Erste-Hilfe-Kasten, Werkzeug, Tiernahrung, Babybedarf und alles Notwendige am Umzugstag in einen Karton verstauen
  • Neue und bisherige Nachbarn informieren

Ein Tag vor dem Umzug

  • Letzte Gegenstände in Kartons packen (Putzutensilien separat)
  • Pflanzen mit Wasser versorgen und umzugssicher verpacken
  • „Überlebenskoffer“ mit allen Sachen für den ersten Tag in der neuen Wohnung packen (Waschzeug, Kleidung, Hausapotheke, Lebensmittel)
  • Umzugsfahrzeug abholen und eventuell Probe fahren
  • Wenn möglich schon erste kleine Möbel in den Umzugswagen einladen
  • Verpflegung (Getränke und Essen) für Umzugshelfer organisieren
  • Persönliche Unterlagen sowie Wertvolles an vertrauenswürdige Personen übergeben oder selbst in die neue Wohnung bringen

Am Umzugstag

  • Treppenhaus (neu und alt) auf Vorschäden überprüfen und nach dem Umzug reinigen, kontrollieren ob in der alten Wohnung nichts vergessen wurde
  • Alte Wohnung sauber machen und mit Übergabeprotokoll an Eigentümer übergeben
  • Funktionierende Beleuchtung in der neuen Wohnung montieren
  • Kleines Dankeschön für die Speditionshelfer bereithalten und Einladung für die restlichen Helfer aussprechen

Nach dem Umzug

Bei Umzug per Spedition:

  • Behörden informieren (Einwohnermeldeamt, Finanzamt, Kfz-Zulassungsstelle, ggf. Agentur für Arbeit, Sozialamt, BAföG-Amt)
  • Eventuelle Schäden der Speditionsfirma melden

Bei berufsbedingtem Umzug:

  • Belege zu allen umzugsbezogenen Kosten sammeln und bei der Steuerklärung geltend machen
  • Sich bei den Helfern mit einer Kleinigkeit bedanken 

Räumung: Ablauf, Kosten, Arten

Räumung: Ablauf, Kosten und Arten

Falls Mieter sich nach der Kündigung ihrer Mietwohnung weigern sollten, aus dieser Wohnung auszuziehen, bleibt Eigentümern meist nur noch ein Rechtsmittel: und zwar die gerichtliche Räumung der Mietwohnung. So eine Situation hält für beide Parteien großes Stresspotenzial bereit. Dies, da dem Eigentümer Mieteinnahmen entgehen und der Mieter schnellstmöglich ein neue Wohnung finden muss. Aber wie läuft so eine Räumung überhaupt ab? Darf der Eigentümer einfach so die Türschlösser wechseln? Und wann genau ist ein Mieter gezwungen aus der Wohnung zu gehen?

Raeumung-Kosten

Was ist eigentlich eine Zwangsräumung? 

Die Räumung, oft preußische Räumung oder auch Zwangsräumung genannt, gilt sozusagen als letztes Rechtsmittel, um einen Mieter aus der Wohnung zu klagen, sollte er die Wohnung nach der abgelaufenen Auszugsfrist nicht verlassen haben. Die Zwangsräumung kann sich von einigen Wochen bis über mehrere Jahre erstrecken und in einigen Fällen zudem sehr kostspielig sein. Aber Achtung: Auch wenn es im ersten Moment verlockend einfach und viel bequemer als der Weg über das Gericht scheint, darf der Vermieter die Räumung auf keinen Fall selbst durchführen. Das wäre eine sogenannte verbotene Eigenmacht, welche nicht rechtens und somit strafbar ist.

So entschied das Amtsgericht München in einem Urteil: Eine Vermieterin hatte die Schlösser an der Haustür ihres Mieters auswechseln lassen, nachdem sein Mietvertrag ausgelaufen war und er auch keine Miete mehr zahlte. Auch auf Nachfrage des Mieters ließ die Vermieterin ihn nicht mehr in das Haus. Der Mieter brach daraufhin nachts in sein eigenes Haus ein. Als Vertreter der Vermieterin den Mieter am nächsten Tag wieder in dem Haus vorfanden, riefen sie die Polizei zu Hilfe, die den Mieter allerdings nicht aus der Wohnung bewegen konnte. Das Amtsgericht München gab dem Mieter letztendlich Recht: Vermieter dürfen keineswegs den Mieterschutz eigenhändig aushebeln, indem sie dem Mieter das Haus gewaltsam entziehen.

Es ist immer ein gerichtlicher Räumungstitel erforderlich, um eine Räumung durchzuführen. Im Anschluss führt ein Gerichtsvollzieher die eigentliche Räumung durch.

Der Ablauf einer Räumung

Der Mieter ist nach der Mietkündigung einer Wohnung dazu verpflichtet, seine Wohnung binnen einer bestimmten Frist zu räumen. Das Gesetz legt in so einer Situation eine Frist von mindestens drei Monaten fest. Je nach Wohndauer und Art des Mietvertrags kann diese Frist aber auch länger ausfallen. Sollte der Mieter die Wohnung danach und nach einer durch den Eigentümer gestellten Nachfrist nicht übergeben oder verlassen haben, kann der Eigentümer am örtlichen Amts- oder Landesgericht Räumungsklage gegen den Mieter stellen.

Jedoch haben Mieter die Möglichkeit, gegen die Räumungsklage anzugehen. Das heißt, sie können einen Antrag auf Räumungsschutz stellen. Beispielsweise wegen triftiger Gründe, wie etwa einer drohenden Obdachlosigkeit, einer bevorstehenden Geburt, einem sehr angespannten Wohnungsmarkt oder sogar mit einer mit der Räumung verbundenen, lebensbedrohlichen Situation. Das Gericht entscheidet dann im Endeffekt, ob dem Antrag auf Räumungsschutz stattgegeben wird. Die Entscheidung wird von Einzelfall zu Einzelfall und unter Berücksichtigung der persönlichen Umstände des Vermieters und des Mieters getroffen. So kann es entweder sein, dass Ihr Antrag abgelehnt wird oder aber Sie dürfen wegen einer unwirksamen Kündigung in der Wohnung bleiben.

Hilfreicher Tipp: Die Räumungsklage des Eigentümers muss sich auf alle in der Wohnung lebenden Personen beziehen. Das heißt, dass Lebenspartner, Kinder und Untermieter mit eingeschlossen sein müssen.

Hat der Eigentümer durch das Gericht einen Räumungstitel gegen den Mieter bekommen, hat er das Recht einen Gerichtsvollzieher zu beauftragen. Dieser übermittelt dem Mieter den genauen Tag und Zeitpunkt der Räumung, der laut § 180 Nr. 2 II Geschäftsanweisung für Gerichtsvollzieher (GVGA) mindestens drei Wochen in der Zukunft liegen muss. Anschließend führt er die Räumung der Wohnung durch.

Was für Kosten bringt eine Räumung mit sich?

Im besten Fall räumt der Mieter die Wohnung spätestens nach der Ankündigung des Gerichtsvollziehers eigenständig und übergibt die Wohnungsschlüssel dem Vermieter oder dem Gerichtsvollzieher. In einigen Fällen tauschen Vermieter vorsichtshalber noch die Schlösser aus, um eine Nummer sicherzugehen, dass der Mieter nicht mit nachgemachten Schlüsseln wieder in die Wohnung kommt. Der Eigentümer erlangt den Besitz an der Wohnung zurück und die Zwangsräumung ist somit vollzogen.

Oftmals sieht es in der Praxis leider anders aus. In vielen Fällen lassen Mieter ihr Hab und Gut in der Wohnung. Als Eigentümer befindet man sich in so einer Situation dann in der Zwickmühle: Wie kann man vorgehen? Kann man hinterlassene Möbelstücke einfach so entsorgen? Und wer zahlt für den Aufwand?

In der Regel gilt, dass der Gerichtsvollzieher die Räumung keineswegs persönlich durchführt. Er beauftragt dafür eine Räumungsfirma, die die Habseligkeiten des Mieters demontiert und einlagert. Zwar muss in diesem Fall die unterliegende Partei die Kosten tragen, allerdings bringt eine solche Beauftragung ein weiteres Kostenrisiko für den Vermieter mit sich. Denn schon die Räumung einer Drei-Zimmer-Wohnung kann je nach Umzugsunternehmen 2.000 bis 3.000 Euro kosten. Dazu kommen eventuell noch die monatlich anfallenden Lagerkosten dazu. Der Gerichtsvollzieher hat das Recht, die Gegenstände zu pfänden. Aber der Markt für gebrauchte Möbel ist nicht so groß und der Erlös dadurch fällt in der Regel klein aus, so dass der Eigentümer damit nicht alle Kosten decken kann. Diese Kosten kommen somit zu den bereits entstandenen Mietausfällen und den Gerichtskosten hinzu. Hat der Mieter dann auch noch zusätzliche Mietschulden und ist zahlungsunfähig, wird das Kostenrisiko für den Eigentümer nochmals höher. Nicht zuletzt deshalb gibt es mittlerweile Alternativen zur klassischen Zwangsräumung.

Berliner Räumung

Am häufigsten wird mittlerweile die Berliner Räumung vollzogen. Hier bleiben das Hab und Gut des Mieters vorerst in der Wohnung. Der Vermieter darf sein Pfandrecht laut §§ 562 ff. Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) am Vermieter geltend machen. Das bedeutet: Der Vermieter gibt dem Mieter die Möglichkeit, sein Eigentum in einer Zeit von 2 Monaten auszulösen. Zudem kann der Vermieter die Türschlösser austauschen und erhält wieder Besitz an der Wohnung. Zahlt der Mieter seine Wertgegenstände nicht aus, kann der Eigentümer der Wohnung sie anschließend versteigern.

Bei der Berliner Räumung wird kein Gerichtsvollzieher vor Ort eingesetzt – das spart zum einem Kosten, weil die Lagerkosten, der Abtransport der Wohnungseinrichtung und ein großer Teil des Vorschusses für den Gerichtsvollzieher entfallen. Kompliziert ist diese Art von Alternative allerdings dann, wenn der Eigentümer die Wohnung rasch wieder benötigt. Er hat jedoch die Möglichkeit, die Gegenstände des Mieters selbst einzulagern, um die Wohnung schnellstmöglich wieder zu vermieten. Falls dabei aber Schäden am Eigentum des Mieters entstehen oder Dinge versehentlich entsorgt werden, die für den Vermieter Müll, für den Mieter aber von großem emotionalen Wert sind, kann der Mieter in besonderen Fällen Schadenersatzansprüche geltend machen.

Hamburger Räumung

Im ersten Schritt werden bei der Hamburger Räumung die Türschlösser ausgetauscht. Der Eigentümer wird allerdings nicht sofort auch wieder Besitzer der Wohnung. Erst begutachten der Gerichtsvollzieher und ein Umzugsunternehmer die Wohnung und fertigen ein Protokoll der bestehenden Gegenstände an. Anschließend schafft das Umzugsunternehmen die Gegenstände aus der Wohnung und bringt sie dem Mieter auf Antrag direkt in seine neue Wohnung oder lagert sie ein.

Der Eigentümer bekommt die Schlüssel der Wohnung erst dann, wenn sie komplett leergeräumt ist. Im Gegensatz zur Berliner Räumung muss der Eigentümer hier wieder einen Kostenvorschuss leisten und spart erstmal nichts. Werden Gegenstände des Mieters allerdings beschädigt oder entsorgt, muss der Eigentümer der Wohnung nicht haften. Denn der Anspruchsgegner des Mieters ist in diesem Fall die Umzugsfirma.

Frankfurter Räumung

Ähnlich wie die Hamburger Räumung läuft auch die Frankfurter Räumung ab. Der Gerichtsvollzieher lässt neue Türschlösser montieren. Im Anschluss kann der Eigentümer der Wohnung selbst Helfer beauftragen und die Habseligkeiten des Mieters in eigene Räume einlagern. Diese müssen dem Gerichtsvollzieher allerdings zugänglich und überdies verschließbar sein. Nachdem hier eigenes Personal arbeitet, muss der Eigentümer der Wohnung keinen Kostenvorschuss an eine Umzugsfirma zahlen. Genauso gibt es keine Lagerkosten. Jedoch haftet der Eigentümer der Wohnung hier wieder für alle Schäden, die am Mobiliar des Mieters entstehen.

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